Rebecca Borde

Foto by Tim Klein

Wo fangen wir da an? Rebecca wurde an einem Montag geboren. Verrückt oder?
Mit ihr fing eine neue Woche und ein neues Jahrtausend an.
Sie hat diese unfassbar nervige Angewohnheit, immer gute Laune zu haben und wird deswegen oft mit dem Baby aus der Teletubbysonne verglichen.
Ach ja und sie macht Poetry Slam und schreibt Bücher und so, 3 Stück seit 2021, „Gedankenstrich“, „Apostroph“ und „Zwischen Mondschein und Sonnenaufgang“. Und wie alle, die denken, sie würden mal groß rauskommen, hat sie einen Podcast bei Spotify namens „Gedankenradar“.
Rebecca hat Literatur studiert und das unerfindlichen Gründen ist trotzdem irgendwas aus ihr geworden. Sie liebt es, auf Bühnen zu stehen und freut sich, wann immer man ihr ein Mikro in die Hand drückt. Allerdings ist sie auch ein bisschen größenwahnsinnig. Sie nimmt 2026 das erste Mal an den NRW Meisterschaften teil und hat sehr ambitionierte Ziele. Egal wo in Deutschland, sie würde dorthin fahren, um ihr Ideen-Bestof und ihre tiefsten emotionalsten Gedanken von fremden Menschen bewerten zu lassen. Fragwürdige Lebensentscheidung, aber who are we to judge?
Manchmal gefällt den Leuten sogar, was sie macht, denn sie hat 2026 die Stadtmeisterschaft im Poetry Slam in Paderborn gewonnen und wurde 2025 Vizemeisterin.
Außerdem ist sie Teil des Kultslams in Paderborn, moderiert hin und wieder Slams oder Konzerte und hat ein äußerst erfolgreiches Duo-Programm, „Songs&Stories“ mit Thilo Pohlschmidt.
Sie schreibt mal ernste und mal witzige Texte und thematisiert die großen Fragen des Lebens und die kleinen Katastrophen dazwischen.
Neben der Bühne liebt Rebecca es, Bücher zu kaufen, die sie nicht liest, Sudokus zu lösen und TrueCrime-Podcats zu hören. Sie mag auch Taylor Swift. Etwas basic, aber was soll’s. Sie ist eigentlich ganz knorke.

Instagram / TikTok: @RebeccaBorde.Poetry

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